Sanierung

Die energetische und strukturelle Sanierung von Wohngebäuden

Die Sanierung von Bestandsimmobilien ist ein zentraler Pfeiler der Stadtentwicklung und des Klimaschutzes. Während der Neubau oft durch Flächenmangel begrenzt ist, bietet die Modernisierung bestehender Bausubstanz das Potenzial, Wohnkomfort zu steigern und Betriebskosten drastisch zu senken.

 



  1. Wirtschaftlichkeit und Förderung

    Die Kosten einer Sanierung werden oft durch staatliche Förderungen abgefedert. Gemäß der aktuellen Richtlinien (BEG – Bundesförderung für effiziente Gebäude) gelten folgende Eckpunkte:

    • Förderfähige Kosten: Es werden Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für Einzelmaßnahmen oder die Sanierung zum „Effizienzhaus“-Standard gewährt.

    • Einsparpotenzial: Durch eine energetische Sanierung kann der Primärenergiebedarf eines Gebäudes um bis zu 60–80 % gesenkt werden

  2. Eine umfassende Sanierung unterteilt sich in der Regel in drei technische Bereiche:

    • Energetische Hülle: Dämmung der Fassade, Erneuerung der Fenster (meist Dreifachverglasung) und Dämmung der obersten Geschossdecke bzw. des Kellers.

    • Haustechnik: Austausch fossiler Heizsysteme gegen regenerative Energien (z. B. Wärmepumpen, Fernwärme) sowie die Installation von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

    • Strukturelle Instandsetzung: Sanierung von Balkonen, Betoninstandsetzung und statische Ertüchtigungen.

Abgeschlossene Bauprojekte

Bauvorhaben Ludwigsburg

Abgeschlossene Projekte: BV Ludwigsburg Rückbau-Aufstockung & Kernsanierung Mehrfamilienhaus Arbeiten: Schlüsselfertig

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